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Stefan Lau im Interview...

Stefan Lau im Interview:

So gehen wir die neue Saison an!

 

Am 20. Juli startet Ihr mit dem Training für die Verbandsligaspielzeit 2020/21. Ist das eine Saisonvorbereitung wie jedes Jahr?

Stefan Lau: Ist sie nicht, denn bereits am 8. August wartet ein weiteres Pokalspiel auf uns. Da können wir im Bereich Grundlagen/ Ausdauer nicht so lange trainieren, sondern müssen schon an dem Tag auf einem Top-Level sein.

Hat das Auswirkungen auf die Leistungsfähigkeit in der Verbandsliga?

Stefan Lau: Ich muß meine Jungs von Woche zu Woche fit haben. Wenn man den Weg ins Finale macht, kann das Auswirkungen haben. Gerade hinten heraus wird es in der Hinrunde eine Rolle spielen, wenn man in der Vorbereitung nicht die Körner aufgebaut hat, die bei einer optimalen Belastungssteuerung möglich gewesen wären. Aber damit werden wir umgehen.

Welche Schwerpunkte wird das Team setzen und welche Highlights erwarten die Zuschauer?

Stefan Lau: Wir haben den Kader im Kern zusammengelassen und uns punktuell verstärkt. Jeder einzelne weiß, was der andere von ihm möchte. Sportlich und menschlich. Wir werden noch mehr als Mannschaft auftreten. Und was das Programm angeht, Pokal und drei Regionalligisten im Training – da hätte ich als Spieler mehr als leuchtende Augen bekommen. Wir freuen uns auf diese Herausforderung.

Besonders gespannt sind alle Zuschauer auf das Pokal-Viertelfinale gegen den Penzliner SV. Wie ist da der Stand der Vorbereitungen?

Stefan Lau: Stand heute gehen wir davon aus, dass wir 500 Personen ins Stadion lassen dürfen, inklusive Aktive. Wir haben ein Hygiene-Konzept erarbeitet, welches sich derzeit in der Endabstimmung mit dem Gesundheitsamt befindet. Ziel ist es, bei Einhaltung der Abstandsregeln, möglichst vielen Zuschauern eine gute Sicht auf das Spiel zu sichern. Weitere Details folgen und wir sagen: endlich wieder zusammen Fußball spielen und schauen!

Unser nächster Testspielgegner ist Eintracht Norderstedt. Wie beurteilst Du diesen Verein?

Stefan Lau: Auf jeden Fall eine vernünftige Jugendarbeit. Unser Emanuel Gstettner komm da her. Soweit ich die Regionalliga-Truppe aus Spielen kenne kann ich sagen, dass von den Jungs immer ehrlicher Fußball geboten wird. Und in Punkto Disziplin und Mannschaftsgeist kann man sich da etwas abschauen.

Ist es ein Nachteil oder ein Vorteil, gegen einen zwei Spielklassen höheren Gegner zu spielen?

Stefan Lau: An seine Grenzen geführt zu werden ist immer ein Vorteil.

Wir freuen uns auf die Herausforderung.